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Bad planen: Planungstisch mit dem Grundriss eines Badezimmers
Meisterbetrieb für Badbau

Bad planen in Dessau: sechs Fragen in der richtigen Reihenfolge

Ein neues Bad in Dessau planen Sie am besten in sechs Fragen, vom täglichen Ärger bis zum Auftrag. Die Fliese kommt erst spät, der Ersttermin kostet nichts.

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Wer zuerst plant und dann aussucht, zahlt weniger

Kaum ein Raum wird täglich genutzt und so selten in Ruhe geplant. Wer ein Bad aus den 1980er oder 1990er Jahren hat, kennt meist Fliesen im Format 15 × 20 oder 20 × 25 Zentimeter, oft im Mörtelbett verlegt. Der Wunsch nach etwas Neuem beginnt dann selten mit einem Schaden. Eher stören Fugen, die nicht mehr sauber werden, und ein Spiegel im falschen Licht.

Ein Plan entsteht daraus erst, wenn Sie sechs Fragen in fester Folge klären. Teure Nachträge haben fast immer dieselbe Ursache: Die Fliese war ausgesucht, bevor jemand Grundriss und Leitungen angesehen hatte. Wer die Folge umdreht, spart Geld.

Frage eins: was Sie im Bad heute stört

Notieren Sie sieben Tage lang, was Sie im Bad stört, vom Morgen bis zum letzten Blick in den Spiegel am Abend. Solche Notizen werden erfahrungsgemäß sehr genau:

  • Der hohe Wannenrand wird von Jahr zu Jahr lästiger.
  • Für Duschgel, Rasierer und Cremes fehlt eine feste Ablage.
  • Der Föhn hängt an einer Mehrfachsteckdose.
  • Der Spiegel bleibt nach dem Duschen minutenlang blind.
  • An Wintermorgen ist der Fliesenboden kalt.

Fachwörter stehen auf solchen Zetteln fast nie; aufgeschrieben wird, was man spürt. Hier setzt ein Wohlfühlbad an: Wärme im Boden, Licht in mehreren Ebenen und schallgedämmte Abwasserrohre, die nachts still bleiben, kommen in den Plan, bevor die erste Fliese liegt.

Aus Ihrer Liste ergibt sich später, wohin das Geld fließt, und sie trennt zwei Fälle mit sehr unterschiedlichem Preis. Geht es nur um die Optik und sind Leitungen und Abdichtung in Ordnung, reicht oft eine Badrenovierung. Sind die Leitungen Jahrzehnte alt oder wandern Objekte an neue Plätze, kommt ein Komplettbad billiger als zwei Baustellen hintereinander. Welche Arbeit was kostet, zeigt die Seite Badsanierung Kosten.

Ein zweiter Zettel blickt zehn Jahre voraus, auf die Menschen, die den Raum dann nutzen. Ein Bad bleibt meist 20 bis 30 Jahre in Betrieb, deshalb lohnt der Gedanke. Vielleicht soll der Raum eines Tages auch dem Entspannen dienen. Eine Sauna im Bad braucht knapp 2 m² Fläche und meist einen eigenen Stromkreis. Wer sich die Option sichern will, lässt die Leitung jetzt legen, solange die Wand ohnehin offen ist.

Stufenlose Dusche mit Haltegriff an der Wand in einem altersgerechten Bad

Frage zwei: welchen Spielraum der Grundriss lässt

Jetzt brauchen Sie einen Zollstock: Länge, Breite und Höhe des Raums, dazu, wo Fenster und WC sitzen und in welche Richtung die Tür aufgeht. Zeichnen Sie alles auf Karopapier, ein Kästchen entspricht 10 Zentimetern.

Wie großzügig ein Bad wirkt, entscheiden weniger die Quadratmeter als die freien Flächen zwischen den Objekten. Als Richtschnur haben sich diese Werte bewährt:

Stelle im Bad Richtwert in cm
Fläche vor dem Waschtisch 90 × 90 im Alltag, 120 × 120 barrierefrei
WC-Mitte bis zur seitlichen Wand ab 20, komfortabel ab 30
Platz vor dem WC 60 in der Tiefe
Duschfläche innen 90 × 90 reicht, 100 × 120 deutlich bequemer
Höhe der Waschtisch-Oberkante 85–90, früher meist 80
Lichte Breite der Tür 80, für den Rollstuhl 90

Die barrierefreie Bewegungsfläche von 120 × 120 Zentimetern folgt der DIN 18040-2 für barrierefreie Wohnungen; für Rollstuhlnutzer nennt die Norm 150 × 150 Zentimeter. Im Bestand ist sie eine Empfehlung und keine Pflicht, als Maßstab hilft sie trotzdem. In schmalen Kammerbädern, wie sie in Gründerzeithäusern nachträglich eingebaut wurden, sind erfahrungsgemäß rund 3 bis 5 m² üblich, und Kompromisse lassen sich kaum vermeiden. Wo sie sich lohnen, zeigt kleines Bad; passende Beckengrößen stehen unter Waschtisch.

Bei älteren Bädern entscheiden meist drei bauliche Punkte über den Preis, weniger der Katalog. Punkt eins ist die Aufbauhöhe: wie viel Platz zwischen Rohdecke und Oberkante Fliese bleibt. Sie bestimmt, welcher Duschablauf passt. Ein Punktablauf in der Mitte braucht 12 bis 15 Zentimeter, eine wandnahe Rinne 9,5 bis 12, ein Wandablauf 7 bis 10. Hinzu kommt das Gefälle bis zum Strang.

Auf alten Holzbalkendecken ist genau diese Höhe oft der Knackpunkt; mehr dazu unter Bad im Altbau. Punkt zwei ist der Fallstrang, die senkrechte Abwasserleitung des Hauses: Das WC kann sich nur so weit von ihm entfernen, wie das Gefälle es zulässt. Punkt drei ist die Tür. Öffnet sie nach innen, geht fast ein Quadratmeter Stellfläche verloren; eine nach außen schlagende Tür oder eine Schiebetür gewinnt ihn zurück.

Zum Schluss eine einfache Rechnung. In einem kleinen Bad nimmt die Wanne rund 1,3 m² ein. Wird sie nur ein paarmal im Jahr benutzt, ist der Platz anders besser genutzt, zum Beispiel als bodengleiche Dusche plus Ablage mit echtem Stauraum. Vor- und Nachteile beider Varianten stehen unter Badewanne oder Dusche.

Frage drei: wohin das Budget fließt

Erst legen Sie die Summe fest, dann ihre Verteilung. Als Faustregel gehen beim Komplettbad rund zwei Drittel an die Handwerksarbeit und knapp ein Drittel an Material und Sanitärobjekte. Für das Material helfen drei Gruppen:

  • Fliesen. Im Fachhandel liegen sie meist bei 25 bis 70 Euro je Quadratmeter. Für große Formate zahlen Sie im Einkauf mehr, und sie verlangen genaueres Verlegen; dafür gibt es weniger Fugen, was sich beim Putzen über Jahre auszahlt.
  • Sanitärobjekte und Armaturen. Hier gehen die Preise am weitesten auseinander. Ein Waschtisch mit Armatur kostet etwa 400 bis 1.500 Euro, eine Duschabtrennung aus Glas 800 bis 2.500 Euro.
  • Was hinter der Fliese verschwindet. Rohre, Abdichtung, Kabel und die Vorwand mit dem Spülkasten darin. Diese Teile sollen Jahrzehnte halten; an ihnen zu sparen rächt sich.

Rechnen Sie zusätzlich mit rund 10 Prozent Reserve. Sie ist nicht für Pannen gedacht, sondern für Wünsche, die erst bei der Bemusterung kommen, also beim Auswählen von Fliesen und Objekten: eine beleuchtete Nische etwa oder ein zweiter Handtuchheizkörper. Alle Beträge hier dienen der Orientierung; bindend ist erst der Festpreis in unserem Angebot, das auf den Ersttermin folgt.

Ein Teil des Geldes kann zurückfließen. Vom Lohnanteil der Rechnung ziehen Sie 20 Prozent von der Einkommensteuer ab (§ 35a Abs. 3 EStG), im Jahr bis 1.200 Euro; das gilt im eigenen Haushalt, auch zur Miete. Darum weist unsere Rechnung Lohn und Material getrennt aus. Besteht ein Pflegegrad, darf die Kasse der Pflegeversicherung etwas dazugeben (§ 40 Abs. 4 SGB XI), je Maßnahme bis 4.180 Euro, wenn das Bad danach die Pflege daheim deutlich leichter macht. Die Kasse entscheidet im Einzelfall (Stand Oktober 2026).

Für altersgerechte Umbauten vergibt die KfW zudem das Darlehen 159 mit höchstens 50.000 Euro pro Wohneinheit, den Antrag stellt Ihre Hausbank; wer ihn nutzt, verzichtet für dieselbe Maßnahme auf den Steuerbonus. Den Zuschuss 455-B kann man derzeit nicht beantragen (Stand Oktober 2026), über ein neues Fenster 2027 entscheidet der Bund. Jeder Antrag, zuerst der bei der Pflegekasse, geht vor der Unterschrift unter den Auftrag hinaus. Mehr dazu unter Förderung.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Frage vier: die Reihenfolge der Entscheidungen

Eine Regel ordnet beinahe jede Entscheidung: Alles, was nachher hinter der Wand oder im Estrich verschwindet, steht fest, bevor über sichtbare Oberflächen gesprochen wird. Daraus ergeben sich sieben Schritte:

  1. Umfang. Renovierung oder Komplettbad; diese Weiche stellt alles Weitere.
  2. Grundriss. Jedes Objekt, das umzieht, kostet Rohr, Gefälle und Arbeitstage.
  3. Technik. Wasser, Abwasser, Strom, Lüftung und Heizung. Steckdosen, Leuchtenauslässe und verstärkte Wandstellen kommen jetzt in den Plan, nicht erst beim Fliesenlegen.
  4. Bodenaufbau und Ablauf. Die gemessene Aufbauhöhe entscheidet, welche Lösung passt.
  5. Fliesen und Format. Erst an dieser Stelle, denn ob ein Format gut wirkt, hängt von den Wandmaßen ab.
  6. Objekte und Armaturen. Lagerware ist meist in wenigen Tagen da, Maßanfertigungen wie eine Duschabtrennung brauchen mehrere Wochen.
  7. Licht, Ablagen, Spiegel, Griffe. Sie bestimmen am Ende, ob sich das Bad wohnlich anfühlt.

Ist Schritt sechs bestellt, beginnt die Bauphase. Auf der Baustelle stehen dann beim Komplettbad in der Regel zehn bis fünfzehn Arbeitstage an; einer Renovierung genügen sechs bis zehn. Was an welchem Tag passiert und wie Sie die Wohnung vorbereiten, lesen Sie unter Badsanierung Ablauf.

Frage fünf: die Details, die oft vergessen werden

Beim Planen gehen immer wieder dieselben Kleinigkeiten unter. Bei offener Wand kosten sie wenig, nach dem Fliesen dagegen Stemmarbeit und Geduld.

Steckdosen. Föhn, Zahnbürste und Rasierer verlangen am Waschtisch mindestens zwei Anschlüsse. Fehlt später einer, bleibt meist nur ein Kabelkanal, der sichtbar über die Fliese läuft.

Licht. Eine Leuchte allein an der Decke wirft am Spiegel Schatten ins Gesicht, Licht von beiden Seiten des Spiegels leuchtet es dagegen gleichmäßig aus. Am Abend wirkt warmweißes Licht um 3.000 Kelvin ruhig. Wie Grund-, Spiegel- und Stimmungslicht mit eigenen Schaltkreisen und Leerrohren zusammenspielen, erklärt das Lichtkonzept; geplant wird das im dritten Schritt der Liste.

Lüftung. Bäder ohne Fenster, etwa die Sanitärzelle im Plattenbau, brauchen einen Ventilator mit Nachlauf, also einen, der nach dem Ausschalten noch eine Weile arbeitet; rund 60 Kubikmeter je Stunde sind ein üblicher Richtwert. Bei ausreichender Laufzeit trocknen die Fugen, in denen Schimmel sonst beginnt. Lösungen dafür beschreibt die Seite Lüftung im Bad.

Rutschhemmung. Für den Duschboden eignen sich Fliesen mit leicht rauer Oberfläche. Barfuß fühlt sich das griffig an, und auch auf nassem Boden hält der Fuß. Welche Klasse zu Ihrem Bad passt, steht unter Badfliesen.

Ablage. Im Rohbau lässt sich in der Duschwand eine Nische von etwa 30 × 60 Zentimetern vorsehen. Dann kostet sie wenig und ersetzt den Plastikkorb an der Armatur.

Vorsorge. Neben WC und Dusche gehört eine Verstärkung in die Wand, die nur wenige Euro kostet. Jahre später trägt sie einen Haltegriff, ohne dass eine Fliese fallen muss. Wie barrierearme Bäder ohne Klinikoptik aussehen, zeigt Barrierefreies Bad.

Frage sechs: wer das Bad baut

Aus drei Notizen wird ein Plan

Für den Anfang genügen drei Zettel: die Liste der Ärgernisse, die Raummaße und das Budget samt 10 Prozent Reserve. Mit ihnen hat das erste Gespräch Substanz, und aus denselben Angaben rechnen wir später das Festpreis-Angebot. Offene Punkte besprechen wir im Ersttermin, bei Ihnen zu Hause oder zunächst im Videocall.

Mit dem Plan zum Ersttermin in Dessau

Mit diesen Notizen kommen Sie zu uns, einem Meisterbetrieb für Badbau in Dessau. Den Festpreis berechnen wir erst, wenn wir Leitungen und Untergrund vor Ort gesehen haben, denn erst dann steht fest, was das Bad wirklich braucht.

Wir planen und bauen in ganz Dessau-Roßlau, vom Gründerzeithaus in Dessau-Nord über die Bauhaus-Reihenhäuser in Törten bis zur Plattenbauwohnung in Zoberberg. Im Umland kommen Köthen, Zerbst, Coswig und Wittenberg dazu.

Der erste Schritt ist ein Anruf unter 01579 2834939. Hilfreich sind dabei drei Angaben: Stadtteil, grobe Badgröße und die Zahl der Nutzer. Dann kommen wir zu Ihnen oder sehen uns das Bad zunächst per Videocall an, je nach Vorhaben. Nach dem Termin vor Ort kennen Sie die Möglichkeiten Ihres Bades und unseren Festpreis. Den Ersttermin berechnen wir nicht, eine Pflicht zum Auftrag entsteht daraus nicht. Schriftlich erreichen Sie uns über das Formular weiter unten.

Plattenbau nach der Sanierung, die Balkone in abgesetzten Farben

Häufige Fragen

Wie gehe ich bei der Planung meines Bades vor?

Sie klären sechs Fragen nacheinander, die Fliese kommt erst spät dran. Den Anfang machen drei Notizen: alles, was Sie eine Woche lang im Bad gestört hat, die groben Raummaße und Ihr Budget plus 10 Prozent Reserve. Daraus rechnen wir nach dem Ersttermin das Festpreis-Angebot für Ihr Bad.

Wie groß muss eine bodengleiche Dusche mindestens sein?

Für den Alltag reichen 90 × 90 Zentimeter, mit 100 × 120 duscht es sich deutlich bequemer. Wichtiger ist oft die Aufbauhöhe zwischen Rohdecke und fertiger Fliese, weil sie den Ablauf festlegt: Mit Punktablauf sind es 12 bis 15 Zentimeter, mit Rinne 9,5 bis 12, mit Wandablauf 7 bis 10. Beim Ersttermin messen wir Ihren Boden nach.

In welcher Höhe sollte ein neuer Waschtisch hängen?

Die Oberkante liegt heute meist bei 85 bis 90 Zentimetern, früher waren 80 üblich. Das spürt der Rücken jeden Morgen, vor allem wenn Groß und Klein dasselbe Becken nutzen. Die Breite von Becken und Unterschrank richtet sich nach der freien Wand. Beim Ersttermin messen wir nach und schlagen Ihnen eine passende Kombination vor.

Lässt sich die Toilette bei der Sanierung versetzen?

Häufig ja, allerdings ist kaum eine Entscheidung im Bad teurer. Abwasser braucht Gefälle im Rohr, daher kostet jeder Meter Abstand zum Fallstrang Bodenhöhe oder Tiefe in der Vorwand. Ob sich das in Ihrem Bad rechnet, klären wir beim Ersttermin; Strang und Leitungen sehen wir uns dafür vor Ort an.

Wofür fällt beim Komplettbad das meiste Geld an?

Für die Arbeit der Handwerker: Sie macht rund zwei Drittel aus, knapp ein Drittel entfällt auf Fliesen, Sanitärobjekte und übriges Material. An Leitungen und Abdichtung zu sparen ist ein schlechter Tausch, denn sie sollen Jahrzehnte halten. Eine feste Summe für Ihr Bad steht im Angebot, das auf den kostenlosen Ersttermin folgt.

Wie viel Reserve sollte ich für das Bad einplanen?

Rund 10 Prozent des Budgets genügen meist. Die Reserve fängt Ideen auf, die erst beim Aussuchen von Fliesen und Objekten entstehen, etwa ein zweiter Handtuchheizkörper oder eine Fußbodenheizung. Was im Bestand unbekannt ist, zum Beispiel der Zustand einer alten Holzbalkendecke, steht bei uns schon im Angebot, als gesonderte Position mit Preis. Alles Weitere klären wir beim Ersttermin.

Wann suche ich Fliesen und Armaturen aus?

Erst wenn Grundriss, Leitungen und Aufbauhöhe geklärt sind, dann aber in Ruhe. Wer vorher eine Fliesenserie kauft, zwingt den Grundriss unter das Fliesenmaß und zahlt dafür häufig mit Rohrwegen und Abläufen, die sonst nicht nötig wären. Welcher Zeitpunkt für die Auswahl in Ihrem Fall passt, besprechen wir beim Ersttermin.

Lohnt sich barrierefreies Planen schon mit Anfang 60?

Ja, und man muss es dem Bad nicht ansehen. Verstärkte Wandstellen für Griffe, eine Dusche ohne Stufe sowie eine nach außen schwenkende Tür kosten während des Umbaus wenig, später wären sie eine zweite Baustelle. Weil ein Bad meist 20 bis 30 Jahre genutzt wird, zahlt sich die Vorsorge fast immer aus. Was davon in Ihr Bad passt, zeigen wir beim Ersttermin.

Was müssen Wohnungseigentümer vor dem Umbau abklären?

Vor allem, ob Gemeinschaftseigentum betroffen ist, etwa Steigleitungen oder eine tragende Wand. Das verlangt einen Beschluss der Gemeinschaft (§ 20 Abs. 1 WEG). Umbauten allein im Sondereigentum gehen ohne Gestattung, solange niemand über das unvermeidliche Maß hinaus benachteiligt wird (§ 13 Abs. 2 WEG). Bis zur nächsten Eigentümerversammlung dauert es oft Monate, also früh mit der Verwaltung sprechen. Ob Stränge betroffen sind, erkennen wir beim Ersttermin.

Wie früh sollte ich einen Badumbau in Dessau anfragen?

Rund zwei bis vier Monate vor dem gewünschten Fertigtermin. Länger als die Bauzeit dauert meist die Lieferung von Maßanfertigungen wie einer Duschabtrennung, die mehrere Wochen braucht. Steht ein Container im öffentlichen Straßenraum, braucht er zusätzlich eine Sondernutzungserlaubnis der Stadt. Wer einen festen Wunschtermin hat, meldet sich entsprechend früher bei uns.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dessau. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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Bemusterung für eine Badsanierung in Dessau: Fliesenmuster in Steinoptik, schwarze Wandarmatur und Musterfächer
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