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4,9 von 5bei Google für unseren Betrieb in DessauMeisterbetriebüber 10 Jahre Badbau in DessauMo–Fr 7–16:30 Uhrpersönlich erreichbar
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Badmöbel-Set: Waschtischunterschrank, Hochschrank und Spiegel aus einer Serie an einer Badwand
Meisterbetrieb für Badbau

Badmöbel in Dessau: Material, Maße und Stauraum

Neue Badmöbel kommen ohne Fliesenarbeit ins Bad. Entscheidend sind Korpus, Tiefe und Befestigung, denn ein Unterschrank nimmt 46 bis 50 Zentimeter Raum vor der Wand ein.

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Was möchten Sie machen lassen?

Wählen Sie, was Ihrem Vorhaben am nächsten kommt. Die Einzelheiten klären wir im Gespräch.

Wie groß ist das Bad ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Auf den halben Quadratmeter kommt es hier noch nicht an.

Was soll ins Bad?

Mehrfachauswahl. Was Sie hier nicht anklicken, geht später trotzdem.

Welche Anmutung schwebt Ihnen vor?

Nur als Richtung. Ausgesucht wird später in Ruhe.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und stimmen mit Ihnen den ersten Termin ab — bei Ihnen im Bad oder per Videocall, ganz wie Sie mögen.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 01579 2834939, Mo–Fr 7–16:30 Uhr

Unterschrank, Hochschrank und Spiegelschrank als Einheit

Badmöbel werden oft einzeln gekauft, sinnvoll planen lassen sie sich nur als Gruppe. Unterschrank, Hochschrank und Spiegelschrank teilen sich Front, Farbton und Griffhöhe. Beim späteren Nachkauf zeigt sich das Problem: Viele Serien verschwinden nach rund zwei Jahren aus dem Sortiment, und ein neues Dekor-Los trifft den Ton selten genau. Nebeneinander an derselben Wand sieht man jede Abweichung. Zur Gruppe gehört auch die Tiefe, weil ein Hochschrank mit 30 bis 35 Zentimetern weniger weit vorsteht als der Unterschrank.

Kataloge zeigen vor allem Dekore. Für den Alltag zählt anderes, nämlich der Werkstoff des Trägers, die Bautiefe und die Befestigung an Ihrer Wand. Erst danach geht es um die Front.

Korpus und Oberfläche für den Feuchtraum

Folierte MDF-Korpusse sind im Bad der Normalfall. Ihre Deckschicht ist nur 0,2 bis 0,4 Millimeter dünn und hält trotzdem 15 Jahre und mehr, sofern kein Wasser an den Träger gelangt. Die Schwachstelle sind die Kanten, nicht die Flächen.

Als Deckschicht dienen Melaminharz oder PVC, bei Badmöbeln ein Standard und keine Sparvariante. Ab Werk ist jede Kante umleimt. Offen liegt der Träger erst dort, wo die Rückwand für Siphon und Eckventile ausgesägt wird, oft erst bei der Montage. Genau an diesem Ausschnitt dringt Feuchte ein, das MDF quillt auf, und die Folie hebt sich. Deshalb versiegeln wir jeden solchen Schnitt, bevor das Möbel an die Wand kommt.

Zwei Normen legen fest, wie feuchtebeständig ein Trägermaterial ist. DIN EN 312 sieht die Spanplatte P2 für trockene Innenräume und Möbel vor, die P3 für feuchte Bereiche ohne tragende Funktion. Bei Faserplatten unterscheidet DIN EN 622-5 entsprechend zwischen MDF und der feuchtebeständigen MDF.H. Beide Kennzeichnungen betreffen nur den Kern unter der Beschichtung.

Robuster als Folie ist Schichtstoff, im Handel meist HPL. Die Platten werden unter hohem Druck gepresst, nehmen Kratzer kaum an und halten auch scharfe Reiniger aus. Teilen sich vier Personen ein Bad von 6 m², zahlt sich der Aufpreis aus. Lackfronten auf MDF sehen am ruhigsten aus, sind aber empfindlich: Hochglanz zeigt im Streiflicht jede Schramme, matter Lack jeden Fingerabdruck.

Holz, ob massiv oder als Furnier, nimmt Feuchte auf und gibt sie wieder ab. Übers Jahr bewegt es sich dabei um einige Millimeter je Meter, was schmale Schattenfugen sichtbar machen. Entscheidend ist die Lüftung (Badlüftung): Steht die Luftfeuchte nach dem Duschen noch 20 Minuten bei 80 Prozent, sollte kein Holz ins Bad. Geöltes Holz lässt sich auffrischen, eine verletzte Folie bleibt verletzt. Für die Platte unter dem Becken eignen sich außerdem Mineralwerkstoff, Keramik oder Glas; welche Kombination zu welchem Becken passt, zeigt Waschtisch.

Badmöbel: breiter Unterschrank mit aufgesetztem Doppelwaschtisch und zwei Becken

Wie weit Möbel in den Raum ragen

Rechnen Sie bei einem Unterschrank mit 46 bis 50 Zentimetern Tiefe, beim Hochschrank mit 30 bis 35. Geöffnet braucht ein Vollauszug weitere 45 bis 50 Zentimeter, und wer daran vorbei will, benötigt etwa 60 Zentimeter Gang.

Möbel Korpustiefe (cm) Breite (cm) Gesamthöhe (cm)
Unterschrank für den Waschtisch 46–50 60–120 40–60
Gäste-WC-Unterschrank, kompakt 25–30 40–50 50–60
Unterschrank als schlanke Serie 35–40 60–100 40–60
Hochschrank, frei an der Wand 30–35 30–40 160–200

Was Kataloge selten angeben, ist die Bewegungsfläche vor dem Möbel. Angenommen, ein Altbaubad von rund 4 m² ist innen 1,60 Meter breit: Nach 50 Zentimetern Korpus verbleiben 110, und wer den Auszug aufzieht, kommt nicht mehr zur Wanne. Mit einer 35 Zentimeter tiefen Serie bleibt der Durchgang frei, dafür fällt eine Schublade weg. Ein Vollauszug trägt in der Regel 30, verstärkt 50 Kilogramm. Teilauszüge kosten weniger, doch das hintere Fünftel erreichen Sie kaum.

Altbau, Platte, Neubau: was die Wände tragen

An der Wand hängend oder auf Stellfüßen

Die Wand entscheidet, ob das Möbel hängt oder steht. Ist sie tragfähig, montieren wir es frei hängend. Ein schiefer Boden oder eine Wand ohne Tragkraft spricht dagegen für Füße.

Unter einem hängenden Schrank bleibt der Boden frei, und der Wischmopp gleitet ohne Hindernis hindurch. Schon 15 Zentimeter Luft reichen dafür. Wer 25 bis 30 Zentimeter lässt, kann dort zusätzlich einen Wäschekorb abstellen.

Wichtig ist, worin die Befestigung sitzt. Beton und Vollziegel halten Schrauben ohne Zusatzaufwand, Lochziegel brauchen einen geeigneten Dübel. In einer Vorwand muss ein Träger stecken; an einem leichten Schacht lässt sich gar nichts befestigen.

Hochlochziegel verlangen schon beim Bohren Sorgfalt. Ohne Schlagwerk und nur im Drehgang bleiben die dünnen Stege im Stein heil. Ein Kunststoffdübel mit langem Spreizbereich verteilt die Kraft auf mehrere Stege. Für schwere Schränke nehmen wir Injektionsmörtel in einer Siebhülse, der die Hohlräume füllt und dann aushärtet.

Bei Vorwänden und anderen Metallständerwänden gibt DIN 18183-1 die Werte vor. Ohne eigenen Nachweis trägt eine Wand, deren Gipsplatten zusammen dünner als 18 Millimeter sind, 0,4 Kilonewton auf jeden Meter Länge, rund 40 Kilogramm. Ab 18 Millimetern sind 0,7 Kilonewton erlaubt, etwa 70 Kilogramm. Grundlage ist ein Hängeschrank, 600 Millimeter tief und wenigstens 300 Millimeter hoch. Für mehr Gewicht kommt ein Tragständer oder eine Traverse in die noch offene Wand.

Sollen für neue Möbel Bohrlöcher durch alte Fliesen gehen, kommt es in Bädern aus den 1960er bis 1980er Jahren auf den Kleber an. In diesen Jahrzehnten enthielt Fliesenkleber nicht selten Asbest. Trocken gebohrt wird dort bei uns nie, mehr dazu unter Asbest im Bad.

Steckt Asbest im Kleber, unterliegt schon ein einzelnes Bohrloch besonderen Schutzregeln, und das braucht Vorlauf. Eine Materialprobe schafft vorher Klarheit. Gebohrt wird dann mit Absaugung direkt an der Bohrstelle, über einen Sauger der Staubklasse H. Diesen Vorlauf rechnen wir in den Zeitplan ein, noch bevor die Lieferung kommt.

Füße sind die bessere Wahl, wenn der Boden fällt oder die Wand keine Last aufnimmt. Etwa einen Zentimeter Höhenunterschied fangen verstellbare Füße ab, doch zum Boden hin entsteht eine Fuge. Silikon darin ist eine Wartungsfuge und wird bei Bedarf erneuert. Setzt man den Sockel 5 bis 10 Zentimeter zurück, bleibt stattdessen eine offene Kante, unter der Sie auswischen. Über einer Fußbodenheizung bohren wir nicht in den Estrich und sichern den Schrank an der Wand.

Frei stehendes Wohnhaus aus der Zeit um 1900 mit Veranda und Vorgarten

Griff, Griffmulde oder Drucköffnung

Unsere Empfehlung für die meisten Bäder ist die Grifffräsung, eine Mulde, die in die Frontkante eingefräst ist. Nichts ragt in den Raum, und Sie öffnen, ohne auf die Fläche zu drücken.

Ganz grifflose Fronten wirken am ruhigsten, im Bad haben sie jedoch zwei Haken. Der Druckmechanismus, Push-to-open genannt, verlangt rundum eine Fuge von 2 bis 3 Millimetern, sonst kann die Tür nicht zurückfedern. Gedrückt wird oft mit Fingern voller Zahnpasta oder Creme, was auf Mattlack sichtbar bleibt. Und ein gefüllter Auszug springt schon auf, wenn man ihn im Vorbeigehen mit der Hüfte streift.

Mit der Fräsung entfällt beides, denn sie steht nicht vor und muss nicht gedrückt werden. Wo der Gang nur 1,20 Meter misst, ist das spürbar. Bügelgriffe ragen 3 bis 4 Zentimeter heraus, und genau dort bleibt man mit der Hüfte hängen.

Beleuchtung im Schrank und unter dem Möbel

In einem Hochschrank von 35 Zentimetern Tiefe liegt der hintere Teil im Schatten, sobald die Tür nicht ganz offen ist. Dagegen hilft ein LED-Streifen mit 2 bis 4 Watt, der über einen Türkontakt angeht. Ein zweites Band unter dem Waschtischmöbel dient als Nachtlicht: warmweiß zwischen 2.200 und 2.700 Kelvin, geschaltet von einem Bewegungsmelder. So sehen Sie nachts genug, ohne geblendet zu werden.

Beide Bänder laufen mit 24 Volt. Ihr Netzteil muss erreichbar sein, also hinter einer Revisionsklappe sitzen und nie unter Fliesen verschwinden. Abgesichert wird über einen Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere. Wie Licht im Schrank, am Spiegel und an der Decke zusammenpassen, erklärt Lichtkonzept. Die richtige Montagehöhe für den Spiegelschrank finden Sie unter Spiegelschrank Höhe.

Drei Fehler, die teuer werden

Möbel bestellt, bevor die Planung fertig war. Wo die Auslassdose für die Beleuchtung sitzt, ob die Vorwand einen Träger erhält und auf welcher Höhe die Anschlüsse liegen, wird bereits beim Abbruch entschieden. Kommt das Möbel später, sitzt das Licht falsch, oder der Auszug stößt gegen den Siphon.

Die Serie nach und nach gekauft. Zwei Chargen, also Produktionsläufe, desselben Dekors unterscheiden sich fast immer ein wenig. Hängen Unterschrank und Hochschrank nebeneinander, fällt Ihnen der Unterschied jeden Morgen auf.

Hochschrank vor der Revisionsklappe. Hinter der Klappe liegen Spülkasten und Absperrventile. Verstellt ein Schrank den Zugang, muss er bei jeder Reparatur ab, und aus einer Arbeit von 15 Minuten wird ein halber Tag.

Was Badmöbel in Dessau kosten

Der Unterschrank einer Serie aus folienbeschichtetem MDF kostet 350 bis 900 Euro. Für einen Hochschrank liegt die Spanne bei 250 bis 700 Euro, für einen beleuchteten Spiegelschrank bei 400 bis 1.200 Euro. Maßanfertigungen schlagen gegenüber der Serie mit 60 bis 100 Prozent Aufpreis zu Buche.

Möbelstück Serie mit Folie HPL oder Lack Maßanfertigung
Unterschrank, 80 cm breit 350–900 € 800–1.800 € ab 1.800 €
Schmaler Hochschrank, 35 cm tief 250–700 € 600–1.400 € ab 1.400 €
Spiegelschrank mit Licht 400–1.200 € 900–2.000 € ab 2.000 €

Sind Wand und Anschlüsse in Ordnung, montieren wir alle drei Teile in rund drei bis sechs Stunden. Maßmöbel brauchen mehrere Wochen bis zur Lieferung, ihre Maße stehen deshalb fest, ehe die Fliesen bestellt sind. Die genannten Spannen dienen als Orientierung; verbindlich wird erst das Festpreis-Angebot, das auf den kostenlosen Ersttermin folgt.

Auf der Rechnung steht der Lohnanteil gesondert. § 35a EStG erlaubt, 20 Prozent dieses Lohns direkt von der Einkommensteuer abzuziehen, im Jahr höchstens 1.200 Euro (Stand Oktober 2026), sofern es um Ihren eigenen Haushalt geht, auch als Mieter. Das Material zählt nicht mit. Wie viel die Möbel an einer Komplettsanierung ausmachen, steht unter Badsanierung Kosten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Vor der Bestellung kommt die Wand

Bevor wir ein Möbel bestellen, schauen wir uns Ihre Wand in Dessau vor Ort an. Dabei nehmen wir die freie Fläche auf, prüfen, was den Schrauben Halt gibt, und rechnen den Raum vor dem Möbel durch. Am Ende steht ein Festpreis für Lieferung und Montage; was erst nach dem Öffnen der Wand sichtbar wird, führt das Angebot als Bedarfsposition mit eigenem Preis. Der Ersttermin ist kostenlos und unverbindlich.

Rufen Sie uns an unter 01579 2834939, erreichbar Mo–Fr 7–16:30 Uhr. Hilfreich sind die Wandbreite und das Baujahr, also Altbau, Platte oder Neubau. Muster der Fronten bekommen Sie vor der Bestellung zu sehen und in die Hand. Geht es um mehr als neue Möbel, lohnt vorab ein Blick in Bad planen und Badumbau; Ideen für wenig Fläche sammelt kleines Bad.

Häufige Fragen

Welches Material hält bei Badmöbeln am längsten?

Am längsten hält meist folienbeschichtetes MDF mit geschlossenen Kanten, nämlich 15 Jahre und mehr. Die Deckschicht ist nur 0,2 bis 0,4 Millimeter dünn, reicht aber aus, solange kein Wasser an offene Schnittflächen gelangt. Härter und kratzfester ist Schichtstoff, der dafür mehr kostet. Holz passt nur in Bäder, die nach dem Duschen rasch abtrocknen. Welche Oberfläche zu Ihrem Raum passt, klären wir beim kostenlosen Ersttermin.

Wie tief sollten Badmöbel sein?

Für Unterschränke unter dem Waschtisch sind 46 bis 50 Zentimeter üblich, schmale Serien bauen 35 bis 40 tief. Hochschränke messen 30 bis 35 Zentimeter, im Gäste-WC genügen 25. Mindestens so wichtig ist der Raum davor, denn ein geöffneter Vollauszug ragt nochmals 45 bis 50 Zentimeter heraus, und zum Vorbeigehen braucht es etwa 60. In schmalen Altbaubädern wird ein 50 Zentimeter tiefer Korpus deshalb schnell zu viel. Beim Ersttermin messen wir nach.

Sind hängende Badmöbel besser als stehende?

Ja, vorausgesetzt, die Wand ist tragfähig. Mit 15 Zentimetern Luft unter dem Korpus putzen Sie mühelos, ab 25 Zentimetern passt zusätzlich ein Wäschekorb darunter. Auf unebenen Böden, etwa über alten Holzbalkendecken, sind Möbel mit verstellbaren Füßen die bessere Wahl. Sie lassen allerdings eine Wartungsfuge am Sockel, die bei Bedarf neu gezogen wird. Was Ihre Wand aufnehmen kann, prüfen wir beim Ersttermin vor Ort.

Was kostet ein Badmöbel-Set in Serienausführung?

Ein Serien-Unterschrank kostet 350 bis 900 Euro, ein Hochschrank 250 bis 700 Euro und ein Spiegelschrank mit Beleuchtung 400 bis 1.200 Euro. Die Montage aller drei Teile dauert rund drei bis sechs Stunden. Für Maßanfertigungen kommen 60 bis 100 Prozent hinzu, und die Lieferung dauert mehrere Wochen. Diese Spannen sind Richtwerte. Der verbindliche Festpreis folgt, nachdem wir Ihr Bad beim kostenlosen Ersttermin vermessen haben.

Sind grifflose Badmöbel alltagstauglich?

Ja, wenn Sie zwei Schwächen in Kauf nehmen. Die Drucköffnung braucht rundum 2 bis 3 Millimeter Fuge und wird mit den Fingern betätigt, an denen morgens Creme oder Zahnpasta klebt; auf mattem Lack sieht man das. Außerdem geht ein schwer beladener Auszug schon bei einem leichten Stoß auf. Darum empfehlen wir meist eine Grifffräsung, die nicht vorsteht. Frontmuster zum Anfassen bringen wir zum Ersttermin mit.

Lohnt sich Licht im Badschrank?

Ja, besonders im Hochschrank, weil dessen Rückseite bei 35 Zentimetern Tiefe sonst dunkel bleibt. Ein Lichtband mit 2 bis 4 Watt genügt, geschaltet über einen Türkontakt. Unter dem Waschtisch sorgt ein warmweißes Band (2.200 bis 2.700 Kelvin) für Orientierung in der Nacht. Das 24-Volt-Netzteil gehört an eine zugängliche Stelle, abgesichert wird über einen Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere. Den Platz für Dose und Netzteil legen wir beim Ersttermin fest.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dessau. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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Bemusterung für eine Badsanierung in Dessau: Fliesenmuster in Steinoptik, schwarze Wandarmatur und Musterfächer
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