Sechs bis zehn Arbeitstage bis zum fertigen Bad
Viele Bäder, die zuletzt in den neunziger Jahren erneuert wurden, wirken heute müde: Serienkeramik in Weiß, eine Eckwanne, dazu Fliesen von 20 × 25 cm mit Fugen, die grau bleiben, gleich womit man putzt. Im schmalen Kammerbad eines Gründerzeithauses sind das meist rund 3 bis 5 m². Nach meist sechs bis zehn Arbeitstagen ist davon nichts mehr übrig.
Am Grundriss ändert sich dabei nichts. Zulauf und Abfluss bleiben an ihren Stellen, erneuert wird die sichtbare Schicht, also alles, was Sie täglich berühren und ansehen. Das Ergebnis wirkt wie ein neues Bad, und die Wohnung ist nur wenige Tage Baustelle. Genau das trennt die Renovierung von der Sanierung.



