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Fußbodenheizung: Fußbodenheizung während der Sanierung: Die Matte liegt, als Nächstes kommen die Fliesen
Meisterbetrieb für Badbau

Fußbodenheizung im Dessauer Bad: Heizmatte oder Wasserkreis?

Ein warmer Badboden entsteht mit einer elektrischen Heizmatte oder mit einem Rohrkreis voll Heizwasser. Die Matte braucht kaum 5 Millimeter, der Wasserkreis deutlich mehr Höhe über der Rohdecke.

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Wie groß ist das Bad ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Auf den halben Quadratmeter kommt es hier noch nicht an.

Was soll ins Bad?

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Welche Anmutung schwebt Ihnen vor?

Nur als Richtung. Ausgesucht wird später in Ruhe.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und stimmen mit Ihnen den ersten Termin ab — bei Ihnen im Bad oder per Videocall, ganz wie Sie mögen.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 01579 2834939, Mo–Fr 7–16:30 Uhr

Heizmatte und Wasserkreis lösen verschiedene Aufgaben

Für den warmen Badboden stehen zwei Grundsysteme zur Wahl. Die elektrische Heizmatte ist ein feines Gewebe, auf dem ein Heizleiter verläuft; sie liegt im Fliesenkleber und erwärmt in erster Linie die Oberfläche. Das wasserführende System schickt Heizwasser durch ein Rohr im Boden, angeschlossen an die Heizung der Wohnung, und trägt so zur Raumwärme bei. Hier Komfort, dort Heizleistung.

Aus diesem Unterschied folgt fast alles Weitere: die Mehrhöhe, die Aufheizzeit, die Jahreskosten und die Frage, ob der alte Estrich liegen bleiben kann. Wärme direkt aus Strom kostet drei- bis viermal so viel wie Wärme aus Gas, Fernwärme oder Wärmepumpe. In Dessau-Roßlau ist Fernwärme der häufigste Energieträger, beim Zensus 2022 hingen 47,7 Prozent der Wohnungen daran. Über Ihr Bad entscheiden am Ende drei Punkte: freie Höhe, Tragfähigkeit der Decke und die Wärmequelle im Haus.

Was jede Bauart an Höhe verlangt

Als Aufbauhöhe gilt der Abstand zwischen Rohdecke und der Oberfläche des fertigen Belags. Im Altbestand ist sie knapp bemessen, und jedes System beansprucht davon einen eigenen Teil:

System Mehrhöhe in mm Leistung in W/m²
Heizmatte im Fliesenkleber 3–5 100–150
Heizkabel in Ausgleichsmasse 8–12 120–200
Dünnschichtsystem mit Heizwasser 20–35 60–90
Nassaufbau mit Heizwasser und Estrich 50–70 60–90

Ob die Baustelle klein bleibt oder groß wird, entscheidet sich zwischen 5 Millimetern und 7 Zentimetern. Die Matte kommt direkt auf den bestehenden Estrich, die Fliese obendrauf; Tür und Schwelle müssen dafür nicht angepasst werden, der Flurboden auch nicht. Beim Nassaufbau steht am Anfang dagegen das Herausstemmen des alten Estrichs.

Danach muss der neue Estrich trocknen. Bei Zementestrich vergehen rund vier Wochen bis zur Belegreife, erst dann darf gefliest werden; als Heizestrich wird er vorher nach DIN EN 1264-4 stufenweise aufgeheizt, das sogenannte Funktionsheizen. Schnellestrich verkürzt das auf etwa eine Woche, ist dafür aber teurer. Gibt es im Haushalt nur dieses eine Bad, scheidet der Nassaufbau damit meist aus.

Kommt eine bodengleiche Dusche hinzu, wollen Heizung und Ablauf dieselben Zentimeter. Schon der Körper eines üblichen Punktablaufs misst 90 bis 110 Millimeter, insgesamt verlangt er 120 bis 150 Millimeter Aufbauhöhe. Volle Estrichdicke über Rohren und sauberes Gefälle gehen im Duschbereich kaum zusammen. Die Duschfläche bleibt darum ohne Rohre und wird von nebenan mitgewärmt.

Die Matte wärmt in Minuten, der Estrich in Stunden

Unter den Füßen spürt man die Matte nach 20 bis 30 Minuten, das Dünnschichtsystem mit Heizwasser nach 40 bis 60 Minuten. Der Nassaufbau braucht anderthalb bis drei Stunden, weil sich zuerst die gesamte Estrichplatte aufladen muss. Dafür gibt sie die Wärme genauso langsam wieder ab.

Die Matte steuert man daher mit einer Zeituhr und zwei Heizfenstern am Tag, eines am frühen Morgen und eines am Abend. Der Nassaufbau läuft dagegen durchgehend mit niedriger Vorlauftemperatur, also mit Heizwasser von 30 bis 35 Grad. Eine Absenkung über Nacht bringt bei ihm wenig: Bis der ausgekühlte Estrich wieder warm ist, ist der Vormittag halb vorbei.

Jahreskosten: Strom neben Fernwärme, Gas und Wärmepumpe

Als Rechenbeispiel dient ein Bad mit 8 m² Grundfläche. Nach Abzug von Dusche, Wanne, WC und Möbeln bleiben rund 4 m² Heizfläche übrig. Mit 150 Watt auf jedem Quadratmeter ergibt sich eine Anschlussleistung von 600 Watt.

Nutzung Betrieb Oktober bis April Jahresverbrauch Jahreskosten
Matte nur für warme Füße zwei Stunden täglich rund 250 kWh rund 80 €
Matte als alleinige Heizung sieben Stunden täglich rund 880 kWh rund 280 €
gleiche Wärmemenge vom Gaskessel – rund 280 kWh Erdgas 30–36 €
gleiche Wärmemenge über Fernwärme – rund 250 kWh Fernwärme 30–40 €
gleiche Wärmemenge per Wärmepumpe – rund 70 kWh Pumpenstrom 20–25 €

Zugrunde liegen 32 Cent für eine Kilowattstunde Strom, 14 Cent für Fernwärme und 11 Cent für Erdgas. Für die Wärmepumpe gilt eine Jahresarbeitszahl von 3,5: Eine Kilowattstunde Strom liefert ihr 3,5 Kilowattstunden Wärme.

Für warme Füße am Morgen und am Abend kostet die Matte also rund 80 Euro im Jahr. Das spricht nicht gegen sie. Als einzige Heizung des Bades wird sie dagegen zur teuersten aller Varianten. Ein wasserführender Kreis mit 30 bis 35 Grad Vorlauf ergänzt eine Wärmepumpe gut, denn sie arbeitet bei niedriger Temperatur am sparsamsten.

Bei den Einbaukosten dreht sich das Bild. Matte, Uhrenthermostat und Anschluss liegen meist bei 700 bis 1.400 Euro. Für ein Dünnschichtsystem mit Heizwasser rechnen Sie mit 1.600 bis 2.500 Euro; wird der Estrich erneuert und nass aufgebaut, sind es 2.000 bis 4.000 Euro. Die Matte braucht keinen eigenen Bautag, sie kommt mit den Fliesen. Alle Werte sind Richtwerte; den verbindlichen Betrag nennt unser Festpreis-Angebot, das auf den kostenlosen Ersttermin folgt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Häuser in Dessau und die passende Bauart

Gründerzeithaus. Gründerzeitbauten haben meist Holzbalkendecken mit Einschub, einer Füllung zwischen den Balken. Ein Nassaufbau kommt dort kaum in Frage: Der Estrich lastet dauerhaft auf den Balken, und die Höhe reicht nicht. Möglich ist ein Trockenaufbau, mit Heizmatte auf Trockenestrichplatten oder mit Wasserrohren in Wärmeleitblechen. Unter die Fliese gehört eine Entkopplungsbahn, die Risse abfängt, weil Holz und täglich erwärmter Boden sich bewegen. Hängt das Haus an einer Einrohrheizung, lohnt kein Fußbodenkreis. Mehr dazu unter Badsanierung im Altbau und auf der Seite Dessau-Nord.

Bauten der 1950er und 1960er Jahre. In Häusern dieser Jahre, wie sie im Theaterviertel stehen, liegen unter dem Belag meist 40 bis 50 Millimeter Estrich auf Trittschalldämmung und Betondecke. Stehen ohnehin neue Leitungen an und kommt der Estrich heraus, bietet sich der Nassaufbau an. Heizkörper laufen meist mit 60 bis 70 Grad Vorlauf, der Fußboden dagegen nur mit 30 bis 40 Grad. Diese Lücke schließt ein Regelset mit Beimischung: Es gibt Wasser aus dem Rücklauf dazu und kostet 250 bis 500 Euro. Sein Kasten, etwa 50 mal 40 Zentimeter, sitzt zugänglich in der Vorwand.

Plattenbau. In Plattenbauten wie in Zoberberg ist das Bad meist eine innenliegende Sanitärzelle, nach Erfahrungswert rund 2,5 bis 4 m² groß. Auf der Deckenplatte liegt nur ein dünner Estrich, deshalb ist die Heizmatte die naheliegende Wahl. Ein Wasserkreis müsste an den Heizungsstrang des Hauses, und darüber entscheidet der Vermieter, oft eine Wohnungsgesellschaft oder Genossenschaft. Knapp wird es meist im Verteiler der Wohnung: Die Matte braucht einen eigenen Stromkreis hinter einem Fehlerstromschutzschalter (30 mA, DIN VDE 0100-701), vorhanden sind oft nur drei Kreise. Ob noch Platz bleibt, prüfen wir, bevor bestellt wird.

Neubau mit Heizestrich. In Häusern ab 1990, etwa in Neubaugebieten wie Kochstedt, hat das Bad bei vorhandenem Heizestrich meist einen eigenen Kreis am Verteiler. Dann gilt es, Estrich und Rohre unbeschädigt zu lassen. Vor dem ersten Bohrloch heizt der Kreis eine halbe Stunde, die Wärmebildkamera macht jedes Rohr sichtbar, und wir zeichnen den Verlauf auf dem Estrich an. So wissen wir, wo Dübel für WC-Element und Duschwand sitzen dürfen und wie tief gebohrt werden kann.

Bodenfühler und Regler kommen vor der Fliese

Maßgeblich für die Regelung im Bad ist die Bodentemperatur, die Raumluft spielt nur eine Nebenrolle. Der Fühler steckt in einem Leerrohr, das vorne verschlossen ist und genau zwischen zwei Heizschleifen verläuft. Ein defekter Fühler lässt sich so herausziehen und tauschen. Fest eingebettet kostet derselbe Schaden einige Fliesen.

Angenehm für bloße Füße sind 26 bis 29 Grad an der Fliese. In Wohnräumen begrenzt DIN EN 1264 die Oberfläche auf 29 Grad, im Bad sind bis 33 Grad zulässig. Ein Uhrenthermostat mit lernender Vorlaufzeit misst einige Tage lang, wie lange Ihr Boden zum Aufheizen braucht. Beim Nassaufbau entscheidet das, ob die Heizung zwei Stunden früher oder später startet.

Für das Thermostat sehen wir eine Dose neben der Tür vor, rund 110 Zentimeter über dem fertigen Boden und außerhalb der Schutzbereiche um Wanne und Dusche nach DIN VDE 0100-701. Steuerleitung und Fühlerrohr liegen, bevor der erste Kleber auf den Boden kommt. Später ginge das nur mit Schlitzen.

Auf den Handtuchheizkörper verzichten Sie besser nicht

Nasse Handtücher trocknet auch ein warmer Boden nicht. Hängt der Kreis an der Zentralheizung, ob Gaskessel oder Fernwärme, ruht er in vielen Häusern außerdem von Mai bis September. Beides löst ein Handtuchheizkörper mit zusätzlichem elektrischem Heizstab. Wie viel Watt Ihr Bad braucht und welchen Teil davon der Boden übernimmt, zeigt die Seite Badheizkörper Größe.

Im Gegenzug hat der warme Boden einen Vorzug: Nach dem Duschen trocknet der Belag rascher, was der Bausubstanz guttut. Wie die feuchte Luft anschließend aus dem Raum kommt, erklärt die Seite Lüftung im Bad.

Vier Punkte, die vor dem Abbruch feststehen

  • Stromkreis. Im Verteiler muss Platz sein für einen eigenen Sicherungsautomaten mit Fehlerstromschutzschalter. Nur an dieser Stelle kann die Matte deutlich teurer werden.
  • Belegung. Heizleiter liegen nur auf freier Bodenfläche, also nicht unter Wanne, Schränken und WC-Sockel und nicht in der Dusche. Der Verlegeplan zeigt, wie viel beheizbare Fläche übrig bleibt.
  • Höhe. Ob die Tür noch schließt, wie hoch die Schwelle wird und wie der Flur anschließt, prüfen wir vor Baubeginn, nicht erst beim Fliesenlegen.
  • Leerrohr und Leitung. Fühlerrohr und Steuerleitung zum Thermostat liegen, bevor abgedichtet wird.

Warmer Badboden in Dessau: erst messen, dann Festpreis

Beim warmen Boden planen wir als Meisterbetrieb für Badbau den Aufbau vor allem anderen. Elektrik, Estrich, Abdichtung und Fliese bauen hier so aufeinander auf, dass ein Fehler in der Reihenfolge nur mit Abbruch zu beheben ist. Das System wählen wir deshalb, bevor gestemmt wird. Bei der Fliesenwahl wäre es zu spät.

Beim Termin vor Ort nehmen wir die Aufbauhöhe an mehreren Punkten auf, prüfen Decke und Sicherungskasten und bestimmen die beheizbare Fläche. Danach ist klar, welches System machbar ist und welche Einbau- und Betriebskosten auf Sie zukommen. Kostenlos ist der Ersttermin in beiden Formen, vor Ort oder per Videocall; gemessen wird beim Besuch. Anschließend erhalten Sie ein Angebot zum Festpreis.

Zum Einstieg reichen uns Baujahr, Badgröße in Quadratmetern und die Art der Heizung: Gas, Fernwärme oder Wärmepumpe. Damit lässt sich schon eingrenzen, welche Bauart in Frage kommt. Geht es um mehr als den Boden, lesen Sie vorab auf den Seiten Badumbau und bodengleiche Dusche weiter.

Ob Matte oder Wasserkreis, die Antwort liegt in Ihrem heutigen Boden. Beschreiben Sie uns den Aufbau kurz unter 01579 2834939, und wir sagen Ihnen, was davon machbar ist.

Großformatfliesen in Beige an Wand und Boden, über der eingefliesten Wanne eine Ablagenische

Häufige Fragen

Was ist im Bad sinnvoller, eine Heizmatte oder eine wasserführende Fußbodenheizung?

Für warme Füße die Matte, für echte Heizleistung der Wasserkreis. Die Matte braucht 3 bis 5 Millimeter, ist nach etwa einer halben Stunde warm und lässt den alten Estrich liegen. Ein Wasserkreis an Gas, Fernwärme oder Wärmepumpe kostet im Betrieb nur ein Viertel bis ein Drittel des Stroms, fordert als Nassaufbau aber einen frischen Estrich und 50 bis 70 Millimeter Höhe. Ihre verfügbare Höhe messen wir beim kostenlosen Ersttermin.

Wie viel Höhe braucht eine Fußbodenheizung im Bad?

Je nach Bauart 3 bis 70 Millimeter zusätzlich zwischen Rohdecke und fertiger Fliese. Die Heizmatte im Kleber kommt mit 3 bis 5 Millimetern aus, ein Heizkabel in Ausgleichsmasse mit 8 bis 12. Wasserführende Dünnschichtsysteme brauchen 20 bis 35 Millimeter, der Nassaufbau mit Estrich 50 bis 70. Über alten Holzbalkendecken reicht die Höhe für Heizwasser meist nicht. Ihren Aufbau messen wir beim Ersttermin nach.

Was kostet der Strom für eine elektrische Fußbodenheizung im Bad im Jahr?

Rund 80 Euro, solange sie nur die Füße wärmt. Von 8 m² Bad sind ohne Dusche, WC und Möbel rund 4 m² beheizbar, das ergibt 600 Watt. Läuft sie von Oktober bis April zwei Stunden täglich, sind das rund 250 Kilowattstunden, bei 32 Cent also 80 Euro. Als alleinige Heizung mit sieben Stunden am Tag kommen knapp 280 Euro zusammen. Beim Ersttermin rechnen wir Ihr Bad konkret durch.

Wie lange braucht eine Fußbodenheizung im Bad, bis sie warm ist?

Die Heizmatte 20 bis 30 Minuten, ein wasserführendes Dünnschichtsystem 40 bis 60. Ein Nassaufbau braucht dagegen anderthalb bis drei Stunden. Grund ist der Estrich: Er nimmt zuerst selbst Wärme auf und speichert sie danach entsprechend lange. Deshalb schaltet man die Matte nach Zeitplan, während der Nassaufbau durchläuft; eine Nachtabsenkung spart dort wenig. Welches System zu Ihrem Alltag passt, besprechen wir beim kostenlosen Ersttermin.

Geht eine Fußbodenheizung im Altbau mit Holzbalkendecke?

Ja, als Trockenaufbau. Ein Estrich im Nassaufbau belastet die Balken dauerhaft, das müsste ein Statiker freigeben, und über Gründerzeitdecken fehlt meist auch die Höhe. Geeignet sind Trockenestrichplatten mit Heizmatte darauf oder Wasserrohre, die in Wärmeleitblechen liegen. Eine Entkopplungsbahn unter den Fliesen fängt die Bewegung von Holz und täglich wechselnder Bodentemperatur ab. Ihre Decke prüfen wir beim kostenlosen Ersttermin vor Ort.

Bleibt eine vorhandene Fußbodenheizung bei der Badrenovierung im Neubau erhalten?

In der Regel ja, ohne dass der Heizestrich geöffnet wird. Nach einer halben Stunde Heizbetrieb zeigt die Wärmebildkamera jedes Rohr, bevor gebohrt wird. So steht fest, wo Dübel für WC und Duschwand sicher sitzen. Muss für eine bodengleiche Dusche Estrich weichen, verliert der Kreis Fläche; das gleicht ein größerer Badheizkörper aus. Was das für Ihr Bad heißt, klären wir beim kostenlosen Ersttermin.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Dessau. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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